Geliebter Ludwig

Pünktlich zum Beethovenjahr erklärt ein hochkarätiges Trio von Interviewpartnern dem musikalischen Titanen seine Liebe.

 

Neue Kraft fühlend

 Hunderttausende Besucher aus aller Welt sollten in Bonn das Beethovenjahr zelebrieren, doch das Schicksal hatte es anders gewollt. Gerade das macht Ludwig van, der allen Rückschlägen trotze, zum Komponisten der Stunde: seine Musik ist ein Kraftquell in allen Lebenslagen, das unvergängliche Erbe der gesamten Menschheit. Zu seinem 250. Jubiläum unterhielten wir uns mit drei ganz unterschiedlichen Pflegern seines Andenkens: Malte Boecker, Direktor des Beethoven-Hauses Bonn, Dr. Monika Wulf-Mathies, Kuratoriumsvorsitzende der Beethoven-Stiftung Bonn, und Maia Urstad, Bonner Stadtklangkünstlerin 2017.

 

Ganz klein und unscheinbar wirkt das rosarote Haus mit dem grün bemalten Holztor, in dem vor 250 Ludwig van Beethoven zur Welt kam. Heute beherbergt es die größte Beethoven-Sammlung der Welt, zieht jährlich um die 100,000 Besucher an, von denen 60% aus dem Ausland kommen. Hätte Corona keinen Strich durch die Rechnung gemacht, wären es dieses Jahr deutlich mehr gewesen. “Wir sind eine der Top Ten Touristen-Destinationen in ganz Deutschland”, erklärt Malte Boecker, der Direktor des Beethoven-Hauses.

Was fasziniert auch nach 250 Jahren noch an diesem eigenbrötlerischen, oft schwierigen, aber zweifellos genialen Mann? Was macht sein Werk auch heute noch so relevant, ja, so modern?

“Ich glaube, das hat damit zu tun, dass Beethovens Musik extrem sprechend ist und Menschen so nach wie vor fesseln kann”, sagt Boecker, dem auch die künstlerische Leitung des BTHVN 2020 Jubiläums obliegt.

“Je mehr man sich auf Beethoven einlässt, umso interessanter wird es, denn es gibt sehr wenig Wiederholungen. Es gibt kaum eine Routine: jedes Werk ist von Beethoven von Grund auf neu gedacht worden. Das ist wirklich spannend.”

Boecker hat Rechts- und Musikwissenschaften studiert, spielt für den Hausgebrauch Klavier und ist schon seit Jahren im not-for-profit-Bereich der klassischen Musikszene unterwegs. Die Fähigkeit Beethovens, epochale Momente noch heller erstrahlen zu lassen, erlebte er 1989, als die deutsche Wiedervereinigung mit einer fulminanten Aufführung der 9. Symphonie unter Leonard Bernstein zelebriert wurde.

 “Das ist ja praktisch ein historisches Konzert geworden, weil Bernstein den Text verändert hat, von “Ode to Joy” zu “Ode to Freedom”. Da wurde dann gesungen, “Freiheit, schöner Götterfunke”, von Musikern aus Ost- und Westeuropa. Das war ein ganz besonderer Moment, eine ganz prägende Eindrücke für mich. Und ich glaube, das ist das Konzert, das mir in meiner langen Konzertbesucherlaufbahn am präsentesten geblieben ist.”

Selbstverständlich wurde Beethoven von vielen ganz unterschiedlichen Regimes immer wieder instrumentalisiert. Für Boecker aber ist der gebürtige Bonner “der erste Exponent der freiheitlich-bürgerlichen Entwicklung. Ganz wichtig sind ihm die Werte von Freiheit und Eigenverantwortung, das Selbstwertgefühl. Ein freischaffender Künstler zu sein, das ist das, was ich mit Beethoven besonders verbinde.”

“Seine Taubheit ist aber der Aspekt an Beethovens Biografie, der die Menschen besonders fasziniert. Dass es jemanden gibt, der Musik komponiert, die er selber gar nicht mehr hören kann: die späten Klaviersonaten, Quartette, die 9. Symphonie, die Missa Solemnis, viele wahnsinnig bewegende Sachen. Und das ist schon sehr faszinierend, sich das vorzustellen – wie hat das hingekriegt? Und wozu ist menschliche Kreativität eigentlich fähig?

“Das ist der eine Aspekt. Der andere ist, dass man bei Beethoven sieht, dass er aus dieser aus dieser Krankheit eine Stärke gemacht hat. Dann geht es sehr um dieses Thema Musik und Resilienz. Musik kann einem helfen, mit Rückschlägen, mit Widerständen fertig zu werden.”

Diese Vielschichtigkeit Beethovens und die Offenheit seiner Musik hat dazu geführt, dass wir hier im Beethoven-Jubiläum 2020 eben nicht plakativ irgendwie ein Motto vorgegeben haben, wie zum Beispiel ‘Beethoven, der Europäer’. Stattdessen wollen wir es ganz vielen Menschen ermöglichen, Beethoven für sich selbst neu zu entdecken.”

 

Zuhause beim Genie

Für diese Entdeckungsreise gibt es wohl keinen besseren Ausgangspunkt als das Haus, in dem der kleine Ludwig zur Welt kam.

 “Sobald sie das Haus mit seinen knarzenden Dielen betreten, umweht Sie die Vergangenheit – Sie begeben sich auf eine Zeitreise.” Zu bestaunen gibt es in den Räumlichkeiten nicht nur Beethovens Instrumente – darunter sein letztes, eigens angefertigte Klavier – sondern auch sein ikonisches Porträt mit zerzaustem Haar und grimmigem Blick sowie seine diversen Hörrohre, die jedoch kaum etwas gegen seine fortschreitende Taubheit auszurichten vermochten. Auch seinen Manuskripten können Musikliebhaber ihre Reverenz erweisen: Reliquien eines Gottes im Pantheon der Musik.

 “Wir haben eine Schatzkammer eingerichtet, wo man original Manuskripte aus Beethovens Nachlass sicher anschauen kann”, so Boecker.

“Es geht aber nicht nur um Wissensvermittlung, sondern man kann auch Dinge emotional erfahren. Die Objekte erzählen Geschichten.

 “Auch ist das Beethoven-Haus nicht nur Museum”, sagt Boecker. “Wir haben auch einen wunderschönen Kammermusiksaal, wo wir das ganze Jahr über Konzerte präsentieren, und eine dritte Immobilie, wo unsere Wissenschaft untergebracht ist. Insofern muss man es sich hier vorstellen wie ein kleines Zentrum, wo zu Beethoven geforscht wird, wo wir musizieren, wo wir sammeln und ausstellen. Eine sehr interdisziplinäre Einrichtung also.”

Dazu kommt ein neu eröffnetes Café samt Shop, in dem Beethoven-T-shirts, Flaschenöffner, Teelöffel, Regenschirme, Schlüsselringe, Brillenetuis und natürlich auch CDs und Bücher zu Verkauf stehen: schon längst ist das Musikgenie zum Big Business, zur “Brand Beethoven” mutiert.

Das Beethoven-Haus ist das Herzstück eines länderübergreifenden Netzwerks von Spielorten und Projekten, die ein monumentales, 40 Milliarden Euro schweren Jubiläumsprogramm ausmachen. Allein für Bonn macht sich das Investment bezahlt, wird die behagliche Stadt am Rhein im Lonely Planet Guide als weltweite Top Destination Nummer 5 für das Jahr 2020 geführt. Das wird auch 2021 so sein: das Beethoven-Jahr wurde anlässlich der gegenwärtigen Einschränkungen bis zum September 2021 verlängert; ausgefallene Veranstaltungen werden nachgeholt. Das Motto des Jubiläums: “Beethoven neu entdecken”.

  

Volles Programm

“Wir haben als Kernthese gehabt, dass Beethoven einer der meistgespielten Komponisten ist”, erklärt Boecker. “Dennoch kennt man kennt wirklich nur Bruchteile von dem, was er geschaffen hat. Von über 400 Werken sind vielleicht zwanzig im öffentlichen Bewusstsein, die im Konzertbetrieb immer wieder gespielt werden. Insofern gibt es da sehr viel zu entdecken.

 “Trotzdem ging es uns nicht darum, nur noch mehr Konzerte mit noch mehr Beethoven zu machen. Stattdessen wollen wir ganz vielen Menschen sehr unterschiedliche Angebote unterbreiten, so dass jeder seinen Beethoven für sich finden kann – das passt gut in die pluralistische Zeit, in der wir jetzt leben. Wir haben also über 200 Projekte von Vertretern der freien Szene gefördert, sehr unterschiedliche Dinge, die Beethoven in neue Kontexte stellen, die das Thema Beethoven rausholen aus dem klassischen Konzertsaal.

“Das ging vom Konzert aus, was jeder erwartet hat, über Ausstellungen, über Spielfilme, über Events, Open Air Aktivitäten und sogar ein Geocaching auf Beethovens Spuren und einen Musikfrachter mit DJ, um Musikvermittlungsprojekte am Rhein und an der Donau zu realisieren.

“Diese Offenheit und Vielfalt sind eine große Stärke, da sie den kreativen Spielraum erzeugen, Beethoven neu zu denken. In digitaler Form sind viele dieser Projekte auf der Jubiläums-Webseite bthvn2020.dezu erleben.”

 Ein eindrucksvolles Beispiel für von Beethoven inspirierte innovative Musik ist Kaan Bulaks atmosphärische Impromptu, in dem der#bebeethoven-Fellow einem Flügel ganz neue Klänge entlockt und sie dann mit elektronischen Effekten mixt – begleitet Visuals des Künstlers Ali M. Demirel.

 Richtig Lust macht auch das World BEAThoven Album. Kulturmanager und DJ Darius Darek vereinte dafür eine Crew internationaler Musiker, die 20 Beethoven-Passagen mit außereuropäischen Instrumenten als elektronische Musik neu interpretierten.

Kaum zu toppen ist auch Kassandra Wedel, eine taube HipHop-Tänzerin, die mit ihrer ungestümen, leidenschaftlichen Interpretation der 5. Symphonie schon jetzt über 1 Millionen YouTube-Viewers begeisterte.

Einer hat aber den Nerv der Zeit getroffen wie kein anderer, und das mit einer spontanen Aktion, die gar kein Teil der geplanten Beethoven-Feierlichkeiten war: der junge Pianist Igor Levit. Mit seinen Hauskonzerten im Twitter-Livestream spendete der begnadete Interpret einer zu Hause isolierten Gesellschaft neuen Mut, entrückte sein Publikum für ein paar kostbare Stunden dem täglichen Verdruss, der allgegenwärtigen, unterschwelligen Angst, salbte seine Seele. Das erste Stück, welches er auf Einladung des Bundespräsidenten im Konzertsaal des Schloss Bellevue noch einmal spielte, war, wie könnte es auch anders sein, eine Komposition Beethovens – die Waldstein-Sonate.

 

Vom Andenken zur Innovation

Und doch “ist Beethoven nicht nur, Beethoven-Symphonien zu spielen”, sagt Dr. Monika Wulf-Mathies. Die ehemalige Gewerkschafterin und EU-Kommissarin ist Kuratoriumsvorsitzende der “Beethoven-Stiftung für Kunst und Kultur der Bundesstadt Bonn”, die, so Wulf-Mathies, den Auftrag hat, “das Ansehen und die internationale Bedeutung Bonns als Kulturstandort, insbesondere als Geburtsstadt Ludwig van Beethovens, zu stärken. Es geht uns dabei um den Versuch, Beethoven als Erneuerer und künstlerischen Revolutionär zu verstehen und Projekte zu fördern, die sich von der traditionellen Beethovenpflege abheben und auch mit in den Fokus rücken. Und das tut die Stiftung, indem sie ganz bewusst neue Wege geht. Wir versuchen, Beethoven in seinen unterschiedlichen Facetten zu verstehen, und dazu gehört aus in jedem Fall Innovatives, Kreativität – eben das, was in einer bestimmten Zeit auch noch nicht alltagstauglich oder Alltagskunst ist, aber seine Bedeutung und seine Qualität hat.”

Meistens verortet man Dr. Wulf-Mathies in der Politik – dennoch liegt ihr die Musik im Blut. Das Klavierspielen lernte sie schon mit fünf Jahren, dazu sang sie während ihrer Studienzeit in Hamburg im Chor, führte klassische Werke wie Haydns Schöpfung und Händels Messias mit auf. 

“Die Musik hat mich auch danach immer begleitet, auch wenn man das vielleicht nicht so sehen konnte. Und Beethoven ist für mich in der Tat ein Fixstern am musikalischen Himmel, denn seine Musik zeichnet sich durch eine enorme Schaffensbreite und Kreativität aus. Nehmen Sie nur mal die verschiedenen Gattungen Symphonie, Klavier, Variationen, Bagatellen, Streichquartette, Sonaten und Lieder. Dann erleben Sie einen unerschöpflichen Ideenreichtum, mit dem er seiner Zeit weit voraus war.”

 Von Anfang an hat sich die Beethoven-Stiftung für den Schwerpunkt der Klangkunst, einer ganz modernen, avantgardistischen Kunstform, entschieden – und hat damit großen Erfolg.

 Projekte wie sonotopia – the sonic explorers, das mit Klangkunst ein Spannungsfeld zwischen Städten wie Teheran, Dakar, Valparaiso und Bonn aufbaut, sowie die Klanginstallationsserie bonn hoerenhaben Bonn als international führendes Zentrum der Klangkunst etabliert.

“Der Name „bonn hoeren“ ist Programm, und er weißt zugleich auf die Bedeutung des Hörens, aber auch ein Stück weit auf die Schwerhörigkeit Beethovens hin. Durch Klangkunstinstallationen im öffentlichen Raum versuchen wir Menschen zum Hören, vor allem aber zum Hinhören zu motivieren und sie zu ermuntern, ihre Umgebung und ihre Stadt sinnlich wahrzunehmen. Im Englischen gibt es für Hören ja zwei verschiedene Begriffe, nämlich “hearing” und “listening”. Und es geht eben gerade auch darum, diesen Unterschied wieder bewusst zu machen.

 “Klangkunst ist ja ein niederschwellige Kunstform. Man muss nicht in einen Konzertsaal gehen, aber sie kann durch unerwartete Klangerlebnisse, Klangerfahrungen dazu beitragen, dass Menschen bewusster hören und damit ein Gegengewicht gegen die alltägliche Reizüberflutung schaffen. Plötzlich hört man dann nämlich intensiver. Und das ist nicht nur so, wenn man durch die Stadt geht, sondern auch etwas, das man sich im Konzertsaal bewusst machen kann. So wird die “große Kunst” dann auf andere Weise erlebbar gemacht.”

 Dabei geht es nicht nur um Ästhetik, sondern auch darum, wie wir als Gesellschaft unser Leben gestalten und mit der Umwelt umgehen: “Klangkunst ist ein Nischenprodukt”, so Wulf-Mathies. “Aber es ist eine wichtige Nische. Die Zusammenballung in Megacities, der Lärm, die Reizüberflutung, das führt schon manche Leute zum Nachdenken darüber, ob man nicht Dinge sich nur optisch betrachten sollte, sondern auch stärker hinhören sollte. Ich glaube schon, dass das ein Thema ist, was Architekten, was Städteplaner interessiert, was auch für die Ökologie eine Rolle spielt.

“Gerade auch wenn sie davon ausgehen, dass eben die Artenvielfalt immer mehr abnimmt, dann wirkt sich das ja auch auf das auf Klänge aus. Sie hören dann auch plötzlich keine Vögel mehr singen, keine Insekten mehr brummen, und insofern ist auch der Mangel an Klang, an bestimmten Geräusche etwas, was die Leute aufmerksam macht, dass da plötzlich was verloren geht. Von daher glaube ich, dass es da viele Verknüpfungen gibt und dass es deshalb auch wichtig ist, das Thema Klangkunst nicht nur mit Musik, sondern auch mit anderen Themen wie Architektur und Bildung zu verbinden.”

 

Im Einklang mit der Stadt

Ein besonders schönes Beispiel dafür, wie Klangkunst mit ihrer Umgebung und den Menschen darin in einen Dialog tritt, ist die Installation “zeit-ton-passagen”von Maia Urstad, der Bonner Stadtklangkünstlerin 2017. Das Werk bespielte eine Einkaufspassage in Bonn mit einem fesselnden Gemisch aus Radiogeräusche und vielsprachigen Radioclips aus dem Archiv der Deutschen Welle. Die Ausschnitte illustrieren nicht nur das Fortschreiten der Zeit seit der Gründung des Radiosenders – auch das Werk modulierte im Laufe des Tages, von hohen, energiegeladenen Frequenzen am Morgen bis hin zu entspannteren Vibrationen am Nachmittag.

“So wie auch Beethoven die Grenzen seines Universums ausdehnte, wollen auch wir die Definition dessen expandieren, was Musik ist, wie das Publikum Klang erfahren kann”, erklärt Maia Urstad. “Es geht uns darum, eine neue Art des Zuhörens zu eröffnen.”

 Was wäre aber, wenn Urstad mit dem Maestro höchstselbst kollaborieren könnte? Welchen Vorschlag würde sie ihm unterbreiten?

“Ich würde seine Art zu Hören, seinen Gehörverlust, erkunden wollen. Vielleicht könnte wir ein brummendes Stück erschaffen – mit langen Tönen, basierend auf den Vibrationen, die gehörlose Menschen wahrnehmen können. Ich würde ihm neuartige Töne zeigen, um seine Kenntnisse und Erfahrungen zu erweitern. Wir könnten uns gegenseitig dazu ermuntern, unseren Wohlfühlbereich zu verlassen. Genau solche Reibungen bringen die Kunst voran. Auch seine Hörapparate könnten sich in unserer Installation in irgendeiner Form wiederfinden.”

Zu hören, intensiv und mit Hingabe zuzuhören, ist vielleicht die beste Art, Beethoven in seinem Jubeljahr zu feiern: so machen wir uns zu seinem Instrument, schwingen auf seiner Frequenz. Könnte Frau Wulf-Mathies nur eine Beethoven-Aufnahme auf eine einsame Insel mitnehmen, wären es seine Lieder, “weil sie im Kleinen, das heißt in der Liedform, den ganzen Beethoven zeigt: Dramatik, Zartheit, Witz und eine unerschöpfliche Kreativität.”

 Was ist Malte Boeckers Beethoven-Tipp? Der Chef des Beethoven-Hauses hat auf Spotify gleich eine ganze Playlist zusammengestellt, “um mit Beethoven durch die Krise zu kommen – eine volle Dosis Lebenszuversicht und Freude für alle, die sich danach sehnen.” Der Titel der Playlist ist Beethovens Streichquartett Nr. 15 entnommen und könnte für unsere Zeit nicht besser geeignet sein: “Neue Kraft fühlend.”

Vielleicht ist seine Kraft Beethovens größtes Vermächtnis an uns: sein unbezwingbarer Lebenswille, sein kompromissloser Drang nach Perfektion, seine Entschlossenheit, trotz aller Schwierigkeiten zu triumphieren. Gerade heute ist sein Motto so aktuell wie nie: “Ich will dem Schicksal in den Rachen greifen, ganz niederbeugen soll es mich gewiß nicht.”

 

 

 

 

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